Paul Pyjama - zurück aus der Tierklinik
... und noch ein Hilferuf!
Wir haben derzeit zwar nur einen geringen Tierbestand und kaum Pensionsgeäste - das ist einerseits für die Tiere stressfrei, aber uns fehlen dadurch Vermittlungsgebühren. Wenig Tiere, wenig Kosten, wenig Arbeit - das ist doch gut... Ja, das könnte man meinen.
Was aber, wenn unter den wenigen Tieren einige sehr tierarztkostenintensive Pelznasen dabei sind, wie z. B. unser Kaninchen "Paul Pyjama"?
Bei der Kastration stellten die Ärzte fest, dass einer seiner Hoden nicht aus der Bauchhöhle abgestiegen war und anstelle einer einfachen Kastration eine "richtige" OP mit Bauchschnitt und 2 Tagen Klinikaufenthalt angesagt war. Zudem wurden die Zähne behandelt (hier wird Paul Zeit seines Lebens in Behandlung bleiben müssen, da sich die Zähne sich durch eine Kieferfehlstellung nicht richtig abnutzen und regelmäßig gekürzt werden müssen). Da Paul nach der OP seine Naht aufknabbern wollte, bekam er einen schicken Body - und seinen Spitznamen "Paul Pyjama".
Und wir bekamen die Rechnung - uff! Knapp 1.000,00 Euro. OP, Nachbehandlung und "Material". Das ist eine Hausnummer - und ein weiteres ungeplantes "Loch" im Finanzpolster.
Wir würden uns freuen, wenn auch Paul Pyjama finanzielle unterstützen beäme. Auch hier zählt jeder Cent. Sie können aber auch ganz allgemein für unseren Tierarztkostentopf für unsere Tiere in Not spenden.
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